Wir haben es schon immer vermutet…

Global Warming, Friday’s For Future, Weltklima. Wir beschäftigen uns mit unserer Erde – und die Forschung tut dies auch. Trotzdem sind viele Lösungen der Wissenschaftler teuer und schwer umsetzbar. Und am Ende landen wir doch immer wieder bei denselben Ergebnissen: Nichts bekämpft den Klimawandel so stark wie die Aufforstung.

 

An der Technischen Hochschule ETH Zürich wurde festgestellt, dass unsere Erde gut ein Drittel mehr Wälder vertragen könnte, ohne dass Städte und Agrarflächen eingeschränkt werden. Unsere CO2-Emmissionen hingegen würden durch den Zuwachs an Bäumen um zwei Drittel mehr gespeichert werden. Auch der Weltklimatag unterstützt diese Ansicht. Eine Aufforstung von den derzeit 5,5 Milliarden Hektar Wald mit zusätzlichen 1,5 bis 1,7 Milliarden Hektar stünde bis 2050 aus forstwirtschaftlicher Sicht nichts im Wege.

 

Die Pflanzung von neuem Wald ändert natürlich nichts daran, dass CO2-Emmissionen gesenkt und die Rodung in Regenwäldern gestoppt werden muss. Trotzdem müssen wir alle an unseren Fußabdruck auf diesem Planeten denken und können – auch im Kleinen – etwas dafür tun. Wir als Gartenzauberwerk stehen hinter dem Naturschutz und werden Sie immer so beraten, dass wir Ihren Garten oder Ihre Grünfläche nachhaltig gestalten. Für Sie und unsere Umwelt bieten wir Ihnen Leistungen von Insektenschutz bis zur Baumpflanzung. So wird Ihr Garten nicht nur zauberhaft, sondern auch umweltfreundlich!

Pflanze des Monats (06/19): Pfingstrose

Aufgrund ihrer langen Kultivierungsgeschichte wird der Pfingstrose, auch Päonie genannt, eine starke Symbolik zugewiesen. Pfingstrosen bedeuten in der christlichen Symbolsprache Reichtum, Heil, Heilung und Schönheit – wer möchte sich damit nicht den Garten anreichern? Wenn Sie Päonien anpflanzen möchten, sind Ihre Gartenzauberer sofort zur Stelle. Denn auch wenn unsere deutsche Bauernpfingstrose vom Namen her durchaus bodenständig, ist sie tatsächlich eine äußerst anspruchsvolle Dame. Sie bevorzugt einen windgeschützten Platz und auch das Sonnenlicht sollte möglichst nur gefiltert zu ihr durchdringen.

 

Schauen Sie sich gerne sorgfältig in Ihrem Garten um: wenn Sie einen Baum mit wenig Laub finden, der die Päonie schützen kann und nur leichtes Licht durchlässt, ist dies ein hervorragender Ort. Umentscheiden können Sie sich hinterher nicht mehr, denn die Pfingstrose lehnt einen Umzug ab und weigert sich daraufhin oft ihre Blütenpracht zur Schau zu stellen. Sie gedeiht am besten auf mineralischem und nährstoffreichem Boden, Komposterde hingegen kann sich als schädlich erweisen, wenn zu viel organische Substanz in die Erde gerät. Unsere feine Dame schätzt einen pH-Wert von über 6.

 

Wenn Sie allen Ansprüchen unserer schönen Päonie gerecht geworden sind, werden Sie jedoch bereits Mitte April mit den großen, prachtvollen Blüten belohnt. Und wenn Sie gut zu Ihrer Pfingstrose sind, wird Sie Ihnen lange treu bleiben, Strauchpfingstrosen können so alt wie ein Mensch werden, manche Exemplare sogar bis zu 300 Jahre. Sie mögen gerade die Pflanzen, für welche man immer ein wenig härter arbeiten muss? Wir auch! Melden Sie sich gerne bei unseren Gartenzauberern und wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Pflanze des Monats (05/19): Sommerflieder

Warum mögen unsere Gartenzauber den Sommerflieder ganz besonders? Dafür gibt es drei gute Gründe:

 

Erstens ist der Sommerflieder passend für viele Gärten und immer schön anzusehen. Die laubabwerfenden oder immergrünen Sträucher sind in vielen Blütenfarben und unterschiedlichen Wuchshöhen und -breiten erhältlich. Große Sorten können bis 4m hoch werden, kleinere eher um die 1,50m. Die langen Blütenrispen blühen in zarten Farben von weiß bis dunkelviolett ab Juli bis zum ersten Frost. Unbekanntere Fliederarten können Ihnen neue Farbkreationen zeigen, sind z.T. winterhart und lassen die Herzen unserer Gartenzauberer durch ihre Vielseitigkeit höherschlagen.

 

Der zweite Grund, warum unsere Gartenzauberer den Sommerflieder lieben, ist die Pflege. Er ist robust, schnellwachsend und alles in allem pflegeleicht. An einem sonnigen bis halbschattigen Standort wächst der Sommerflieder fast von allein. Wichtig ist nur, dass bei der Pflanzung Staunässe vermieden wird. Bei einem kräftigen Rückschnitt vor dem Austrieb im März oder April sind Ihre Gartenzauberer für Sie zur Stelle. Sie können Ihrem Sommerflieder helfen, indem Sie regelmäßig beschädigte Zweige und verwelkte Blüten entfernen.

 

Drittens wird der Sommerflieder nicht ohne Grund Schmetterlingsflieder genannt. Die bunten Falter werden durch den süßen und -nicht nur für die Schmetterlingsnasen- wohlriechenden Nektar magisch angezogen. Unsere Gartenzauberer setzen sich gerne mit Ihnen zusammen, wenn Sie Ihren Garten nachhaltig und insektenfreundlich gestalten möchten – der Sommerflieder ist ein großartiger Schritt dazu!

Pflanze des Monats (4/19): Narzisse

Die schöne Narzisse, vielerorts auch Osterglocke genannt, leitet mit ihrer leuchtenden gelben Färbung den Frühling ein. Sie fühlt sich besonders auf nassem Rasen wohl, anders als andere Zwiebelgewächse. Aus diesem Grund ist es zu empfehlen, Narzissen und Tulpen nicht zusammen zu pflanzen, da sie unterschiedliche Vorlieben haben.  Wenn Sie ihre Narzissenzwiebeln im September (oder auch im frühen Winter, so lange es frostfrei ist) gesetzt haben, werden Sie bereits im März und April mit den sonnenfarbenen Blüten belohnt werden.

 

Besonders gut passen die Narzissen als Unterpflanzung von Rhododendron. Im Beet können sie mit Krokussen oder Schneeglöckchen eine herrliche Ansicht bieten. Wenn Sie ihre Narzissen aus dem Garten zu einem schönen Osterstrauß binden möchten, empfiehlt es sich, sie vorher 24 Stunden lang in ein Wasserglas zu stellen. Die Osterglocke sondert nach dem Schnitt eine Substanz ab, welche andere Blumen besonders schnell welken lässt. Wenn Sie mehr Informationen über unsere Osterglocke möchten, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Gartenzauberer!

 

Die Narzisse, oder Narziss, findet sich übrigens auch in einer griechischen Sage. Ovid berichtet von einem Jüngling, der von besonders schönem Erscheinungsbild war. Er verliebte sich in sein eigenes Spiegelbild und starb, nachdem ein Blatt sein Abbild im See trübte. Nach seinem Tod verwandelte er sich, seinem Namen treu bleibend, in eine Narzisse – auf ewig in Schönheit gefangen. Wir Gartenzauberer können unseren Kunden den Lebensstil des Narziss‘ nicht empfehlen. Die leuchtend-schöne Blüte wird ihren Garten jedoch für ihre und alle anderen Augen besonders reizvoll gestalten. Dabei sind wir gerne behilflich!

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